Von Bayern nach Texas

stefan tweets

Well-Known Member
Sportlich, oh ja. In den Staaten ist einiges komplizierter als in D.

Auto kaufen hat fast 6 Stunden gedauert... Unmengen an Papierkram. Aber immerhin günstiger als in D.
 

Ezri

Adminchen
Administrator
Nicht umsonst gibt es den Spruch: "Die Deutschen haben die Bürokratie erfunden, die Amerikaner haben sie perfektioniert."
 

MidWestGal

Ehe-GC
Ehe-GC
Huh, mir kommt von der Buerokratie her alles viel einfacher vor. Auto kaufen geht schon fast zu einfach, nicht umsonst haben wir nun 5 Fahrzeuge herumstehen :coolich nehme mal an es kommt vielleicht sehr auf den Staat an? Mich aergert es immer wenn ich z.B. ein Boot kaufe von jemandem in Kansas und die haben dann keinen Title weil man in Kansas Boote, Motor, Trailers usw. nunmal nicht anmelden muss und keine Nummerntafel braucht... da kommt dann jede Menge unnoetiger Papierkram auf mich zu weil ich hier in Missouri fuer alles einen Title brauche :ahoi
 

AllyKay

Well-Known Member
Greencard
3 Stunden waren aber auch sehr mutig, zur Not gibt es ja aber gefühlt alle 30 Minuten einen Flug nach Las Vegas :)
Och, ich hatte dank Flugverspätung in Chicago ganze 90 Minuten für Greencardaktivierung, Zoll, Terminalwechsel und Sicherheitskontrolle. Da kommt der Puls und das Adrenalin mal wieder ordentlich auf Touren! :D
 

stefan tweets

Well-Known Member
Endlich ein Zuhause in Cedar Park, Tx gefunden.

Viele Städte angeschaut und auch etwas Urlaub gemacht. Insgesamt etwa 25.000 km mit dem Auto gefahren, 15 Bundesstaaten abgeklappert, 40 Nationalparks / Monuments plus unzählige andere Orte gesehen. Fast jeder Tag wo anders. Anstrengend, aber toll.

Angehängt ist eine kleine Karte von der US-Reise, vielleicht hat ja jemand Fragen zu den typischen Touristensachen. Alles habe ich nicht gesehen, eher der südliche und westliche Teil. Nördlich von Denver / Kansas kenne ich noch nichts.
 

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stefan tweets

Well-Known Member
Kleines Update:
Naechste Woche ist meine letzte "faulenzer Woche". Nach zwei Jahren lernen endlich einen Job gefunden. Ging viel laenger als gedacht, aber dafuer sehr gutes Gehalt, und das Paket ist aussergewoehnlich. -> ich kann es immer noch nicht ganz glauben.
Da es eine Deutsch-US Firma ist, kann ich "deutschen" Urlaub nehmen (ist nicht begrenzt), habe keine gesetzten Arbeitszeiten, Arbeitstage und freie Wahl wo ich arbeite (100% remote).
Mindestens einmal im Jahr gehts zum Treffen nach Hamburg (Hauptsitz der Firma), da kann ich ein paar Tage dran haengen und meine Eltern besuchen.
 
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