Mit Einkommen durch Online-Shops argumentieren?

ForeverNewbie

Well-Known Member
Mal eine furchtbar hypothetische Frage: so wie man es mitbekommt, können einige Menschen sich durch online Shops wie bei Dawanda beispielsweise oder vielleicht sogar bei eBay durch Hand(arbeits)werk eine ernst zu nehmende finanzielle Existenz aufbauen.
Wäre es also theoretisch möglich, das Ganze in irgendeiner Visumssituation als positives Argument für einen selbst anzubringen? Frei nach dem Motto "ein gewisses Einkommen ist unabhängig vom geographischen Aufenthaltsort" und gibt deshalb auch von Anfang an im Ausland eine gewisse finanzielle Unterstützung.
Ging mir grad so durch den Kopf, wäre doch vielleicht ganz nützlich für den ein oder anderen :)
 

Ezri

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Hmm.. so rein schnell geschossen aus dem Bauch heraus würde ich sagen, daß das nicht geht. Der Selbständige soll ja nicht nur sich selber, sondern mindestens noch einen Einheimischen ernähren, also in Lohn und Brot nehmen. Bzw. müßte dann mindestens ein Einheimischer festangestellt sein bei dem Online Shop Projekt. :hmm
 

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Gute Frage; im USA Auswandererforum ist ja Nusskiller mit einem Online Shop ausgewandert ... ich denke es ist immer eine Frage des Business Plans und den bisherigen Umsätzen/Entwicklungen, welche du aufweisen kannst. Ein Versuch ist es meines Erachtens wert, wenn du etwas vernünftiges in den Händen hast :)
 

Ezri

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Ach echt, Nusskiller hat das so gemacht? Hm, dann auch über ein Investorenvisum tatsächlich oder über die Lotterie?
Die sind mit nem Investorenvisum und wenn ich mich recht entsinne, haben sie auch ein Ladengeschäft. Sie importieren Lebensmittel in die USA :gruebel
 
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