Ich habe viele Gründe, aber mein Hauptgrund ist dass dort meine Familie (mütterlicherseits) lebt. Werde auch bald drüben sein![]()
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Ich habe viele Gründe, aber mein Hauptgrund ist dass dort meine Familie (mütterlicherseits) lebt. Werde auch bald drüben sein![]()
also ich konnte mir als kind oder jugendlicher nicht vorstellen einmal D-land dauerhaft zu verlassen.
man wurde älter und man verändert seine wünsche.
ich möchte nicht für immer in meinem kleinen kaff festsitzen ohne etwas von der welt gesehen zu haben.
mit der zeit kam dann der kontak zu us soldaten, die hier in d leben. nahc ein paar jahren hab ich dann meinen jetzigen mann kennen und lieben gelernt.
tja und dann stand ja quasi schon fest das ich hier nicht für immer leben werde. der gedanke war für mich alles andere als schlimm. klar man vermisst die freunde und die familie aber auch die distanz kann mal nicht schaden.
ich bin offen für neues, spannendes. neue freunde, neue arbeit: EIN NEUES LEBEN!
here we come!! es dauert zwar noch 2-3 jahre, aber ich hoffe das wir so viel wie möglich sehen und wir eines tages auch ein fleckchen in diesem land finden werden.
Be the change you wanna see in this world - Mahatma Ghandi
Hallo Leute,
ich bin damals in Long Beach als Austauschschueler zur High School gegangen und habe mich seinerzeit in Southern California verliebt. Doch irgendwie hatte ich meinen Traum, dort zu leben aus den Augen verloren. Durch Zufall haben mich zwei Freunde gefragt, ob ich nicht mit ihnen in Los Angeles Urlaub machen moechte. Und zack! war ich wieder Feuer und Flamme fuer dieses Land, diesen Staat, diese Stadt. Deswegen war es nur logisch, dass ich mich vor knapp 4 Jahren zum Umzug in die USA entschieden habe. Seit Dezember habe ich die Green Card (lottery) und fuehle mich hier sehr wohl. Gruende fuer meine Auswanderung: die Sportaffinitaet der Amerikaner, Wetter, Meer, Strand, Berge, berufliche Perspektiven, etc. Hier fangen diverse Trends an, viele Menschen sind im positiven Sinne verrueckt, und auch in der Krise sind die Leute positiv und freundlich.
Natuerlich gibt es auch etliche negative Dinge (z.B. schlechtes Sozialsystem, Oberflaechlichkeit, etc.). Aber insgesamt halte ich mich eher fuer einen Entdecker als einen Sicherheitstypen. Mehr Chancen bedeutet eben auch mehr Risiko. In Deutschland ist das Leben sicher und schoen...wie auf einer Bahn - links und rechts sind Sicherheitsbegrenzungen, aber man kann nie wirklich ausbrechen.
Abschliessend moechte ich sagen, dass ich innerhalb der USA aber nicht in jeder Gegend wohnen wuerde. Bevor ich in einen kleinen Ort in den mittleren Westen ginge, wuerde ich eher nach Europa zurueck...
Ich habe als 11-jaehriger mein erstes Computerprogramm geschrieben (den Computer habe ich immer noch) und kurze Zeit spaeter beschlossen, dass ich als Softwareentwickler ins Silicon Valley will. Also kurz erzaehlt: Gymnasium, Informatikstudium, Job, Versetzung nach Californien - hat aber nicht ganz geklappt, bin in Orange County gelandet, aber verdammt nah dran
Naja, ganz so zielstrebig war ich nicht, aber der Jobwunsch war klar und der Rest Schicksalsfuegung. Am Ende meines Informatikstudiums wurde in der Firma, in der ich gearbeitet hatte, rumgefragt, ob irgendwer nach Californien versetzt werden moechte - ich habe sozusagen die Hand gehoben und bin in den USA haengen geblieben.
Geändert von John.Doe (22.08.2009 um 20:21 Uhr)
Hallo John,
das ist ja direkt ne Bilderbuchgeschichte![]()
Ich habe mich verloren. Nun bin ich gegangen, um nach mir zu suchen. Wenn ich wiederkomme, bevor ich wieder da bin, sagt mir bitte, das ich auf mich warten soll.Unser Plan B
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